Er schaufelt sein eigenes Grab Ich sehe ihn, wenn ich aufwache Die Spitze seines kleinen, teuflischen blauen Hutes Und was für ein dummer Hut das ist So spitz und albern und voller Hass
Ich sehe ihn, wenn ich meine Augen schließe Das böse Lächeln, die zitternde Schaufel in seinen winzigen, faltigen Händen
Ich sehe ihn graben, graben, graben auf den Feldern Er will mich hineinschubsen Er will mich unter Steinen und Erde begraben
Ich habe diesen Unhold satt! Das Grab, welches er in dem kleinsten meiner Felder gräbt, wird sein eigenes sein! Und wenn er dann weg ist, kann ich endlich wieder schlafen, fest schlafen, so fest, und niemand wird mich mehr verrückt nennen |