Unten gärt etwas Unter dieser Ruine gärt eine Fäulnis, und ausnahmsweise glaube ich nicht, dass es das Miasma ist. Der Gestank in den unteren Etagen ist abscheulich. Die Latrinen dort scheinen nur zu existieren, um mich mit ihren schrecklichen, aufsteigenden Dämpfen zu verhöhnen.
Als ich vor einer stand, überwältigte mich der Geruch und zwang meinen Körper umzudrehen, die Kellertreppe hinaufzuhechten und draußen gierig nach frischer Luft zu schnappen. Also musste ich mich im Gebüsch erleichtern. Das Merkwürdige ist, dass ich dachte, ich hätte dort unten etwas glitzern sehen, aber vielleicht war meine Sicht durch den Dunst getrübt. Ich bin versucht, noch einmal hinunterzusteigen — Gibt es Kanäle da unten? Abwässer, in denen der Morast verwest und gärt? Verborgene Schätze, angeschwemmt, und noch brillant? — Aber allein beim Gedanken muss ich würgen.
Die Sonne geht unter. Ich werde eine weitere Nacht riskieren. Oben gibt es kaum Deckung, aber ich bin weit weg von diesem Gestank! |