Niemals vollendet Die Person, die ich begrub, war nicht mehr mein Vater. Er war ein veränderter Mann, gefesselt und beirrt von einem Schwert der Sterne, das ihm nie in die Hände hätte fallen dürfen.
Er fand es, als ich noch ein Kind war. Später sah ich ihn jeden Abend über ausgebreitete Pergamente gebeugt. Sein langes, schütteres Haar bedeckte sein Gesicht in öligen Strähnen und hing ihm in den Schoß, wo er die Klinge streichelte. Sein krummer Hals ließ ihn in meinen Augen wie eine Trauerweide aussehen. Er wandte sich nicht einmal um, um meinen Blick zu erwidern. "Sag mir, wo ist dein Zwilling, Kleiner?" murmelte er zu dem Säbel. "Komm her, mach mich wieder ganz."
Jetzt, viele Jahre später, sitze ich gebeugt über meinen eigenen Schreibtisch, so wie Vater es einst tat. Sein letzter Wunsch war es, mit seinem Schwert begraben zu werden. Ich habe ihn erfüllt. Habe ich das Richtige getan? Er ist nicht durch die Klinge gestorben, aber das Schwert hat ihm das Leben genommen... |