Eins der Ehre, eins dem Eis, eins dem Herzen, eins dem Geist Blicke nach links, zu des Ältestens Adern Zu reißen und richten, der Schnabel des Adlers Durchbohrt Wolken und Himmel, erhöht keine Bitte Den Schnee tränkt das Blut der eigenen Sippe
Der Weg nach rechts führt zur Jüngsten, der Tochter der Lieder Sie trägt alles Leid, legt die Axt nie mehr nieder Führt Gefolgschaft bedrückt durch Ebbe und Flut Erleuchtet durch Mut selbst das Herzen der Brut
Der Hauptraum gedenkt Mutter und mittlerem Sohn, Finde beide Verstecke, dann gebührt dir der Lohn.
Möge Königin Ehrlanz auf ewig ruhen — 482 Z.D. |