Verlassen Sand füllt meinen Hals... in meinen Lungen macht sich Staub breit. Draußen tobt immer noch der Sturm, der Verwehungen zu Dünen und Dünen zu Sandwirbeln hetzt. Oh, wie sehr ich mich doch nach der Kälte sehne... Die Saphirküste, windgepeitschte Wellen, die in der Sonne glitzern... Kinder, die in Hängematten aus Seide liegen und Yucca genießen... Qualvolle Erinnerungen, zu schön, um wahr zu sein... Mein Hals schmerzt.
Warum haben uns die Erbauer verlassen...? |