Dafür bin ich nicht gemacht Mein Vater war ein Soldat, aber ich bin weit davon entfernt. Wem mache ich etwas vor, stationiert neben diesen breitschultrigen, tapferen und gewalttägigen Männern? Da ist kein Licht in ihren Augen. Die schwarzen Kluften verschlingen mich gänzlich, spiegeln meine eigene Schwäche, gemischt mit Verachtung, wieder. Sie kennen keine Freundlichkeit... Ihre einzig Emotion ist glühender Zorn, eine innere Hitze, die sie auffrisst und ihre leeren Hüllen wärmt, während sie sich durch Schnee und Eis bahnen.
Als mein Vater starb, brach das Herz dieses Außenpostens entzwei. Und meins auch. Die anderen kennen mich. Sie wissen, dass ich beim ersten Anzeichen von Ärger fliehe. Es klingt ihrem Hohn bei und hallt immer mit, wenn sie mir meinen Namen entgegen spucken. Deshalb zwingen sie mich dazu, Wache zu halten... selbst das macht mir Angst.
Vielleicht ist es gar nicht so schlimm. Vater sagte immer: "Feiglinge leben länger." |