Ich möchte nach Hause gehen Ich war mit Connor dabei, Munition zur Balliste zu bringen, als plötzlich ein Gebrüll von der Heulspitze ertönte. Ich blinzelte in Richtung des aufsteigenden Rauchs und sah etwas, das sich darin versteckte und den Dampf aufwirbelte... Als es den Grauschleier durchbrach, erstarrte ich. Schreie brachen aus.
Inmitten des Chaos rief eine vertraute Stimme. "George, reiß dich zusammen! Ich zünde das Feuer an, und du schießt!" Connor schnappte sich eine Fackel und raste auf die Brücke zu. Der Himmel wurde von Flügeln verdunkelt. Seine Silhouette verschwand im Nichts.
Mit zitternden Händen feuerte ich einen Bolzen ab. Dann zwei. Drei — alle gingen daneben. Unbeeindruckt spuckte das geflügelte Biest eine heiße, rußige Wolke aus, die unsere Mauern zum Schmelzen brachte. Sie traf Connor, als er aufstieg. Das war das Letzte, was ich sah, bevor ich ohnmächtig wurde.
Ich will nach Hause gehen, aber sie lassen mich nicht. Wir sind schließlich nicht mehr in der Kaserne. Das hier ist das wahre Leben.
- George |