An Vater, Ich weiß, dass wir uns nicht in gutem Einvernehmen getrennt haben. Und du weißt, dass ich nicht gut mit Worten umgehen kann.
Also, wie fange ich an...? ...Wenn ich in den Himmel schaue, erinnere ich mich daran, wie du mir das Gleiten beigebracht hast. Weißt du noch, wie viel Angst ich hatte, zu springen, mich von der Kante des Hafens fallen zu lassen? Du warst da. Du hast meine Hand gehalten. Du hast meinen Hammer geführt, als ich mein erstes Eisen schlug und die Funken flogen. Du hast nie zurückgeschreckt.
...Ich wollte deine Schmiede nicht dem Erdboden gleichmachen. Ich war aufgebracht. Wütend. Ich habe das Temperament meiner Mutter, wie du immer sagst. Ich schicke dir neue Schmiedewerkzeuge. Sie funktionieren zauberhaft. Weil...
Ich wollte mich entschuld—... Nein. Du wirst immer mein Vater—... Nein... Oh, ich weiß es nicht. Vergiss es.
Wir wissen beide, dass ich nicht gut im Verabschieden bin. Im Herzen ein echter Anders, wie meine Mutter. Also, wie soll es enden...?
Na ja. Auf Wiedersehen.
— Rochelle |